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Mittwoch, 23. Juni 2021

Ich fliege wieder

Im Mai bin ich zum ersten Mal seit letztem Jahr wieder geflogen, und zwar nach Canberra zu einem Meeting und nach Brisbane, ebenfalls zum Arbeiten, allerdings habe ich dort auch meine Freundin Melli besucht, die ich seit den Bahamas in Januar 2020 nicht mehr gesehen habe.

Ich hatte mich total darauf gefreut, wieder zu fliegen. Sobald ich aber im Flieger nach Canberra saß, fiel mir schnell ein, dass Tagestrips immer noch genauso langweilig sind wie vor Covid: früh aufstehen, zum Flughafen gurken, warten, 50 Minuten Flug nach Canberra und am Abend wieder zurück. Es war dennoch prima sich mal wieder mit neuen Leuten zu treffen, die man nur über E-Mail, Telefon, Teams oder Zoom kannte.

Flughafen: leer

Flugzeug: leer

Brisbane war anders, denn Melli holte mich Sonntagabend vom Flughafen ab und ich habe 2 Nächte bei ihr geschlafen. Mensch, haben wir viel gequatscht und gelacht und es war auch toll, ihre 2 Jungs und den Flo zu sehen, die ich vor 4 Jahren das letzte Mal gesehen hatte. Flo musste Dienstag morgens in die gleiche Richtung, wo auch ich hin musste, und hat mich zu dem Prüfzentrum gefahren, an dem ich mein Meeting für den Tag hatte. Janice und ich arbeiten wieder zusammen and einer Studie- zwar aus verschiedenen Firmen, aber wenigstens arbeiten wir wieder zuammen. Hurra!

Fliegen war ganz problemlos, man musste nur im Flughafen und Flieger eine Maske tragen, die man zum Essen kurz abnehmen durfte. Hier ist alle so langsam wieder nahe am Normalzustand.




Ich war sogar wieder auf einer mehrtägigen Konferenz letzte Woche. Die jährlich ARCS Konferenz war letztes Jahr ausgefallen, aber fand dieses Jahr wieder statt. Leider konnten keine Leute aus Melbourne teilnehmen, weil die kurz vorher in einen 7-Tage Lockdown gegangen sind, weil ein paar Covid Fälle in der Woche vorher aufgetaucht waren. Ich fand es herrlich, wieder in Vorträge gehen zu können und Leute zu treffen. Die Konferenz fand in Sydney am ICC (International Convention Center) statt, was direkt am Darling Harbour liegt, und ich hatte mir dort ein Hotel genommen. Der Blick war fantastisch.



Darling Harbour bei Nacht
Darling Harbour an fruehen Morgen

Donnerstag, 14. Juli 2016

Zurück zur Arbeit

Am  Dienstag, den 21 Juni war es soweit: mein Jahr Mutterschutz war offiziell um und ich musste zurück zur Arbeit.
Noch einen Monat vorher habe ich mich gar nicht mit dem Gedanken daran anfreunden können, aber da beide Kinder seit Ende Mai für ein paar Tage die Woche in den Kindergarten gingen, hatte ich Zeit für mich und nachdem ich Friseur, lesen am Strand, Frühstücke und Lunchs mit Freunden und alleine, Bummeln und zuhause rumraeumen hinter mir hatte, habe ich angefangen, mich auf die Arbeit zu freuen.
Ich hatte im Mai schon meinen Laptop bekommen, um ein paar online-Schulungen zu machen und anzufangen mich auf die Arbeit vorzubereiten- die Stunden wurden bezahlt, was mir gut tat, denn mein Erspartes ist im April zu Ende gegangen. Sompi hat 3 Monate die ganze Familie alleine tragen müssen.
Am Montag vor meinem Ersten Arbeitstag bin ich ins Shoppingcenter gefahren um nochmal so richtig den Tag zu geniessen (und um mir einen neuen BH zukaufen, denn Roxy hat sich von alleine fast komplett abgestillt). Frühstuck ging noch, dann beim Plan einen BH zu erstehen, bin ich zufällig in die Still-BH Abteilung gewandert und habe total die Fassung verloren: ich habe erstmal eine viertel Stunde in der Umkleide Rotz und Wasser geheult. Es scheint, ich hatte mich doch noch nicht an den Gedanken gewöhnt, dass das Kapitel Babies jetzt endgültig abgeschlossen ist und dass das mein letzter Mutterschaftsurlaub war und das letzte Mal Stillen und so weiter. 
Ich habe mich dann ins Kino gesetzt und Warcraft geguckt, weil ich dachte, das kann man wirklich nichts mit falsch machen...aber nein- jedes Mal, wenn das kleine, lang-ohrige, grüne Orc-Baby ins Bild kam musste ich wieder schluchzen. Ich habe eine ganz nette Mutter-Gruppe und eine von denen kam doch tatsächlich zum Shoppingcenter und hat mich doll gedrückt. 
War ein bisschen holprig, der Tag. Abends habe ich zusammen mit Ruby noch einen Nutella-Kuchen gebacken, den ich dann Dienstag mit ins Büro nahm.
Und mein erster Tag im Büro war wirklich schön! Alle haben sich gefreut, dass ich wieder da bin...vielleicht war es auch mein Kuchen. :)
Ein paar Mal habe ich den Spruch gehört: "Gut, dass du wieder da bist. Es war so ruhig." Ich nehme das mal als Kompliment.
Besonders gefreut hat sich Janice, denn nun haben wir wieder täglich Kontakt über unser installiertes Chat-Program. Ich geniesse das sehr.
Die zweite Woche war ich dann sofort mal 2 Tage nicht im Büro, denn eins der Kids hatte einen Magen-Darm-Virus nach Hause geschleppt und die ganze Familie lag flach. Bah!
Die erste Woche habe ich 2 Stunden gebraucht von Augen öffnen bis alle 4 aus dem Haus waren. Durchaus ausbaufähig.
Ruby und Roxy mögen ihren Kindergarten sehr, was mir, das Abgeben natürlich viel leichter macht.
Jetzt in der dritten Woche, spielen wir uns so langsam ein und fühle ich mich gut, denn ich habe ein interessantes Projekt, das ich ins Leben rufe und ein gutes Team mit netten Leuten, mit denen ich zusammen arbeite.
(...und für alle Pokemon-Go Spieler: jede Menge Pokemons im Büro.)

Samstag, 6. September 2014

Business und Pleasure in Amerika

Ich bin vorletzte Woche Sonntag (den Tag nach der "Hochzeit" vom vorigen blog Eintrag) nach Raleigh, North Carolina in den USA geflogen.
Dort ist unser Firmenhauptsitz und da ich an einer neuen globalen Studie mit einem Amerikanischen Klienten arbeite, bin ich dort zu einem langen und intensiven Meeting geflogen um mich mit meinem Team und auch dem Team der Klienten zu treffen um zu diskutieren wie wir die ganze Sache in Angriff nehmen- und auch um sich mal zu beschnuppern, denn die Klienten sind sehr aggressiv in ihren Ansprüchen.
Ich bin von Sydney nach Dallas, Texas (Yeehaaa!) geflogen und von dort aus weiter nach Raleigh. Ich bin 13:20h in Sydney am Sonntag losgezogen und kam um 13:45h am Sonntag in Dallas an. Schon witzig. Auf dem Rückweg habe ich allerdings einen ganzen Tag verloren: Sonntag los geflogen, Dienstag morgen angekommen.
Ruby war ganz klasse: Sompi hat ihr erklärt, dass ich Arbeiten bin und erst in einer Woche wieder komme und sie hat nur ab und zu mal gefragt: "Mami noch arbeiten?" und als Sompi ja sagte, war sie damit zufrieden. Das war gut für mein Gewissen, denn sonst hätte ich die Zeit nicht mit gutem Gewissen verbringen können.
In Raleigh waren es gemütliche 27 Grad und die ganze Stadt fühlte sich ruhig und sauber und sicher an. Ich bekam auch im Hotel gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen müsste, denn: "The Blacks keep to themselves." ("Die Schwarzen bleiben unter sich."). Oh Mann!
Ein paar Kollegen in dem Raleigh Büro sagten: "Y'all", was mich sehr an die Serie True Blood erinnerte. Prima.
Der Firmenhauptsitz war jedenfalls sehr nett, mein Team prima, das Meeting anstrengend (bestimmt auch weil ich mir auf dem Hinflug tierisch eine Erkältung gefangen habe) aber erfolgreich und ich habe wirklich lecker gegessen.
Als das Meeting am Freitag beendet war, bin ich knapp 5 Stunden von der Ostküste nach Los Angeles geflogen und meine Freundin Manon hat mich abgeholt um mich für das Wochenende zu beherbergen. 

Es war ein wunderbares und affig heisses Wochenende und wir hatten wirklich viel Spass. 
Manon hat mich mit zum Kindergeburtstag ihres Patenkindes mitgenommen, wir waren bummeln und zusammen mit ihren Nachbarinnen in einer Outlet Mall, Manon's Vermieter hat uns Margaritas gemixt und: Manon hat Kolibris im Garten!! Wie cool ist das? Ich dachte erst: das ist das denn für ein komisches brummendes Geräusch und dann sind mir 2 Kolibris um den Kopf geschwirrt. Fantastisch!
Auf dem Rückflug habe ich natürlich neben genau dem Typen gesessen, der mir schon am Flughafen in der Qantas Lounge aufgefallen ist und ich dachte: 'Oh mann, was für ein Idiot.' Er erzählte mir von seiner Persönlichkeitsstörung und als ich dann ganz schnell "einschlief" sang er noch stundenlang laut und falsch mit seinem iPod mit, bis eine Stewardess ihn darauf hin wiess, dass die anderen Leute gerne schlafen wollten (und er eh scheisse Miley Cyrus singen würde). 

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Neue Firma, neuer Job

Mensch, ich habe den Blog ja gaz vernachlässigt- hatte aber auch viel viel um die Ohren.
Erst das geschäftliche: ich habe seit September einen neuen Job.
Nachdem unsere alte Firma uns unglücklicher Weise kurz nach Beendigung unseres Maternity Leaves (Mutterschutz) gekündigt hat, standen Janice und ich mit unseren kleinen Babies erst einmal kurzfristig auf der Strasse. Wir haben am 15. August die Türe zu unserem wunderbaren Büro endgültig geschlossen. Wir hatten zwei einhalb einzigartige Jahre und unsere Flur-Kollegen haben uns noch eine fantastische Abschiedsparty geschmissen. 
Ich habe also eine neue Arbeitsstelle gefunden, die nur 30 Minuten von Mona Vale weg ist- quasi auf halbem Weg zum "Pille Hill" in North Ride (heisst so, weil dort sehr viele pharmazeutische Firmen sitzen), wo Janice und ich einige Jahre gearbeitet haben. Die Fahrerei dort hin war schrecklich: 60-90 Minuten ein Weg; daher bin ich echt happy, dass ich etwas gefunden habe, was näher gelegen ist- ich will nämlich keine Zeit im Auto verschwenden, sondern sie lieber mit Ruby verbringen.
Job ist gut, Kollegen nett und das Beste ist, ich muss nur noch minimal reisen.
Wir hatten letze Woche unsere Weihnachtsfeier und ich konnte viele Kollegen mal besser kennen lernen. 

Montag, 8. August 2011

Food Pro

Sompi hat im Juni und Juli tierisch viel am Wochenende gearbeitet, denn er uns seine Kollegen haben für ihre Firma CBS Foodtech einen Stand für die Food Pro- eine grosse Messe für Lebensmittelverarbeitung- vorbereitet.
Ich durfte dann Mitte Juli mit auf die Messe und mich dort umgucken.
Naja, von Stand kann man gar nicht reden: sobald man die Messehallen in Sydney betrat fiel einem ein riesiges CBS- Banner ins Auge. 
Die Firma hatte einen riesigen Stand mitten in der Messehalle, and dem wirklich jeder Besucher vorbei musste. 

Da CBS sowas wie ein Vertragshändler für Maschinen vieler Internationaler (meist Deutscher) Firmen ist, waren auch von allen Firmen Vertreter dort am Stand.
Es war super dort auf der Messe: wie Sendung mit der Maus fuer Erwachsene! Ich habe von den Vertetern jede einzelne Maschine erklärt bekommen und bin auf dem Messegelände rumgewandert und habe neue Verpackungs-Roboter angeguckt, Softeis-Maschinen ausprobiert und mir noch mehr Maschinen bei andern Ständen erklären lassen. Voll interessant! 
Hier auf dem Bild ist Somphot mit Andy, seinem Chef.


Die Messe war wohl eine erfolgreiche Veranstaltung für CBS. 
Vergangenen Samstag war Sompi dann mit seinen 2 Kollegen und seinem Boss Andy Abends in Sydney unterwegs um zu essen und danach auszugehen- alles als Dankeschön von Andy- und einen Cash-Bonus hat er auch bekommen. Gute Firma!

Dienstag, 21. Dezember 2010

15. - 17. Dez- Zu Besuch bei ClinResearch

Janice und ich waren vom 15. bis 17.12. bei ClinResearch in Koeln. Wir waren in ein Hotel am Heumarkt eingebucht, welches direkt am Weihnachtsmarkt lag. Ich sage nur: Gluehwein und Waffel mit heissen Kirschen und Sahne. 
Darauf haben wir uns seit Wochen gefreut. Es fing auch bald an richtig an zu schneien. Ich fand' das super. Mein Weihnachtsherz hat sofort schneller geschlagen. So habe ich Koeln noch nie erlebt.
Die 3 Tage im Koelner Bureo waren einfach nur fantastisch. Es war so schoen alle alten Kollegen zu druecken und neue Kollegen zu treffen. Erst da ist es uns so richtig bewusst geworden, wie sehr wir beide das alles vermisst haben.
Unsere Kollegen aus Russland und der Ukraine waren auch da. Die Russen waren bei uns im Hotel untergebracht und wir hatten viel Spass mit ihnen. Ganz suess war, dass beim auschecken die Dame an der Rezeption zu mir sagte: "Oh. ich hab' noch was fuer sie." und zog ein Paeckchen hervor, dass die Russen abgegeben hatten als Geschenk. 
Grosse Raetselfrage was es war?
...
...
Ganz genau! Ein Flasche Vodka. We toll! Habe mich so gefreut!
Wir haben bei ClinResearch in Koeln 3 Tage im Buero verbracht mit Konferenzen und Schulungen und am Freitag Abend fand die Weihnachtsfeier statt. 
Die Location, Kastanienhof in Juenkersdorf, war super schoen und die geschlossene Schneedecke und die Lichter draussen im Baum machten alles sehr weihnachtlich und huebsch. Die Feier war eine typische ClinResearch Feier, so wie wir sie in Erinnerung hatten: tolle Stimmung, alle feierten zusammen und die Party ging lange.
Auf Grund unseres Zusammenschlusses mit 3 internationalen Firmen hat unser Boss allen angeboten von nun an Vornamen und das Sie zu benutzen. So ist die Kommunikation einheitlich und zusaetzlich noch eine engere Beziehung innerhalb der Firma hergestellt. Gut gemacht.

Dienstag, 7. Dezember 2010

ClinResearch Australia Christmas Party

Freitag Abend, 10. Dezember 2010, 17 Uhr startete unsere erste offizielleWeihnachtsfeier von ClinResearch Australia und den restlichen Büros von unserer Etage.
Wir waren gute 20 Leute, denn aus fast allen Firmen, mit denen wir hier die Etage teilen kamen welche: die Drucker-Leute, die Bag-People, die Fertilizer-guys, Ambu (Medical Devices) und wir. Die vom Beauty-Salon und der Börsenmakler konnten leider nicht. Vor der Party wurden von jedem Teilnehmer 35$ eingesammelt und wir bestellten einen Catering-Service, der wunderbare kleine Häppchen servierte: kleine Quiches, Peking Duck Pfannkuchen, Sushi, Brownies und so weiter. Alkohol war nach guter Australischer Manier: BYO (Bring your own) und so brachten alle Bier, Wein oder Sekt mit und steckten die Flaschen in einen grossen Bottich voller Eis. 
Wir hatten sau-Glück mit dem Wetter, denn die ganze Woche hatte es geregnet- nur Freitag war trocken. 
An Dekoration und Weihnachtsmusik hat es auch nicht gemangelt, was mich sehr glücklich machte. Libby, von den Düngemittel-Leuten ist auch so ein Weihnachtsfreak wie ich und steuerte zur ClinResearch-eigenen Weihnachtsdeko noch ein paar wirkliche Augenschmäusse hinzuzu: einen kleinen blinkenden Weihnachtsbaum für den Buffet-Tisch und einen animierten Santa, der robotisch seine "Gutes Kind, böses Kind"-Liste schreibt und dazu schrecklich verzerrt Weihnachtslieder plärrte. Nichmal ich habe das ausgehalten und habe ihm schnell die Baterien rausgenommen.

Es war eine tolle Party und es war schön, endlich mal alle Partner unserer Flur-Kollegen kennen zu lernen. Was schön war, war dass am Montag viele bei uns im Büro vorbeischauten um Danke zu sagen und nochmal zu betonen wie gut der Abend doch gewesen ist.



Donnerstag, 16. September 2010

Denis zu Besuch

Dienstag nach unserem grossen Investigator Meeting kam Denis, unser lieber Kollege von ClinResearch in Köln uns in unserem Büro hier an den Northern Beaches besuchen... Der erste offizielle Besuch aus Deutschland. Wir waren erst zusammen Mittag essen, dann haben wir ihm unseren Strand gezeigt und haben später auf dem riesigen Balkon unseres Büros (von wo man auch das Meer sehen kann!!) einen Kaffee getrunken.
Denis ist abends dann sehr neidisch in den Bus zurück nach Nord-Sydney gestiegen und hat dabei ernsthaft darüber nachgedacht einen Versetzungsantrag zu stellen.
Wir haben es aber auch sau-gut hier! ...und das haben wir uns auch verdient!

Unser erstes grosses Business-Meeting

Janice und ich haben die letzten 2 Monate unser erstes grosses Business-Meeting organisiert.
Anfang September trafen sich Aerzte und Studien-Schwestern von den Krankenhäusern, die an unserer neuen Medikamenten-Studie teilnehmen, aus ganz Australien in Sydney's wunderschönem Observatory Hotel in The Rocks (Sydney's ältestem Stadtteil).
Aus Deutschland kamen: Denis, unser Kollege von ClinResearch Köln, der Projektleiter der Arzneimittelfirma, für die wir die Studie machen, und der Medical Expert- ein Professor aus Köln- eingeflogen um ebenfalls am Meeting teilzunehmen und Vorträge zu halten.

Freitag, den 03. September sind fast alle angereist, denn wir hatten zum gemeinsamen Dinner eingeladen. Janice und ich haben das Menü ausgesucht und es war einfach herrlich. Zunächst aber gab es pre-Dinner-Drinks in der Lobby, damit wir alle unsere Gäste begrüssen konnten. Die meisten kannten Janice oder ich schon, von einem sogenannten Site-Selection visit, den wir im Mai/ Juni durchführten um zu sehen ob der Arzt/ das Krankenhaus überhaupt für unsere Studie geeignet ist. Beim Dinner sassen wir mit 32 Leuten an 3 runden Tischen- zwischen den Gängen leifen alle herum und redeten mit Kollegen vom anderen Tisch... die Stimmung war klasse!
Am nächsten Morgen fand das eigentliche Meeting statt- in einem sehr gemütlichen Saal- und da sich schon alle beim Abendessen gut unterhalten hatten, verlief das ganze Meeting sehr lässig und vergnüglich.
Janice und ich waren zwar nach den 2 Tagen fix und fertig, denn wir hatten wenige ruhige Minuten da wir ja der Mittelpunkt des Ganzen waren, wir waren aber auch für mehrere Tage auf einem Stimmungs-Hoch, denn das Meeting verlief reibungslos, wir bekamen nur positives Feedback und hatten viel, viel Spass.

Freitag, 2. Juli 2010

Firmen-Schilder

ClinResearch Australia hat seit heute offizielle Firmenschilder und wir sind ganz stolz drauf!
Unten im Foyer unseres Buerogebäudes steht nun gross ClinResearch Australia Pty Ltd und auf der Scheibe neben der Eingangstüre zu unserem Büro haben wir ebenfalls ClinResearch Australia stehen, aber hier sind C und R in türkis. Sieht klasse aus! Leider lässt es sich nicht gut fotographieren- wegen dem Gegenlicht von unserem riesigen Balkon...

Sonntag, 20. Juni 2010

Video von unserem Buero

Hier ist ein kleines Video von unserem Buero.

Sonntag, 30. Mai 2010

Bildchen von Somphot's neuem Job

Nachträglich kommenhier noch ein paar Fotos von Somphot's neuem Arbeitsplatz.
Er hat einen Firmenbus voller Werkzeug, denn er ist der Mechaniker der Firma und mittlerweile schon öfterns alleine unterwegs gewesen um Maschinen zu reparieren oder zu warten.
Ich habe ihn letzte Woche abgeholt und mich ein bisschen in der Firma umgesehen. Ich kann verstehen arum es Somphot so gut gefällt: alles ist super ordentlich und sauber. Sehr gut durchorganisiert.
Es gibt Büroräume im obern Stockwerk und unten ist ein grosses Lager mit Ersatzteilen und Gewürzmischungen, die CBS Foodtech an ihre Kunden verkauft. Es gibt 2 Räume für Maschinen, die entweder repariert werden oder zum Verkauf da stehen und aussdem gibt es noch eine grosse Industrieküche, wo für Kunden allerlei Fleischprodukte zum probieren zubereitet werden. Es gibt sogar eine Räucherkammer- der Lachs, den Sompi letztens mit heim brachte war köstlich.