Gucke ich voll gerne. Es ist eine reality-show mit Seifenoper-Character: dusselige Leute- die sich dazu entschieden haben, die Anweisungen zu missachten und mal nicht zwischen den Flaggen zu schwimmen, sondern lieber mit einem Rip (ganz starke Stömung) nach Neuseeland abgetrieben zu werden- werden von den coolen Typen von Bondi Rescue aus dem Meer gefischt. Es wird aber auch ein bisschen vom Privatleben ber Jungs berichtet und die sind alle voll sympatisch. Ich war am Bondi Beach jedenfalls ganz begeistert die Typen life und in Farbe zu sehen...und der Strand ist natürlich auch schön (riesig).Wir sind dann ins Hurricane gegeangen und haben super lecker gegessen: Janice und Sascha hatten Schweine-Rippchen (Sascha ein ganzes Rack, das über seinen Teller hinaus ging), Somphot hatte Lamm-Rippchen und ein kleines Steak und ich hatte ein butterzartes Ripeye-Steak. Zu den Fleischbergen gabs Pommes. Salat musste man extra bestellen. Zum Schluss gab es noch ein Eis und dann sind wir voll und glücklich wieder heimgefahren. 


Letzte Woche Sonntag veranstaltete der Classic Throttle Shop wieder einmal einen ‘drive day’ für ehemalige und zukünfige Kunden und Freunde.
Wir haben uns um 8 Uhr morgens in Nord Sydney getroffen und sind mir einigen tollen Autos (Janice 

Ich wollte aber nicht fahren, denn er machte den Eindruck als liesse er sich mit seiner Sportkupplung ganz einfach abwürgen. 

Janice und ich waren ein bisschen verdutzt, denn so wie Steve's tolle Yacht sah die gar nicht aus: kein Edelholz, keine Kissen und keine Knöpfe, die alles vollautomatisch bedienen...Der Kapitän sagte zu uns:" Schätzchen, das hier ist eine Racing Yacht. Es ist Absicht, dass hier alles manuell läuft." Wir sind erst einmal durch den Hafenbereich gefahrenm, die schwarzen Segel wurden gesetzt und uns ist schnell bewusst geworden, dass wir als Ballast dienten, denn immer wenn das Boot den Wind kreuzte, mussten alle auf die andere Seite flitzen (taumeln, fallen) und sich da an den Rand setzen. Es war schon toll, zu sehen wie so ein Boot reagiert und wie sehr es sich in den Wind legt.
Als wir dann aufs Meer rausgefahren sind wurde es ein bisschen unruhiger und ich tierisch seekrank. Voll doof: es waren so nette Leute auf dem Boot, aber ich konnte nichts tun (nichtmal reden- und das will was heissen) ausser mich auf den 

Zu der Feier kamen sehr wenige Leute, da 




Janice und ich sind von unserem Fahrer bei Gewitter und Wolkenbruch-artigen Regenfällen
Ich war sehr froh, dass unsere Kollginnen Kerry und Louise auch noch da waren. Wir 4 haben uns ziemlich abgesondert weil keiner so ganz Bock hatte, aber guten Willen zeigen wollte. Ob das so gelungen ist, bezweifle ich mal ganz stark.