Mittwoch, 5. Januar 2011

Heimflug von Cocos!?


Am 04.01.2011 haben wir unsere Koffer eingecheckt und haben die Zeit bis zum geplanten Abflug nach Perth, via Christmas Islands- wo Janice und Sascha die naechste Woche ihre Flitterwochen verbringen werden- noch in unseren Bungalows verbracht. Somphot und ich sollten heimfliegen, denn wir mussten Donnerstag und Freitag wieder arbeiten.

 
...daraus wurde aber nichts, denn als wir am Flughafen ankamen wurde uns gesagt, dass der Flieger nur Passagiere bis nach Christmas Islands mitnimmt und niemanden bis Perth. Grund: in Christmas Island war schlechtes Wetter und somit rauhe See und der Tanker mit dem Treibstoff konnte dort nicht anlegen. Das heisst, dass kaum Sprit zum auftanken des Fliegers zur Verfuegung stand und so kein unnoetiger Ballast (= der liebe Sompi und Miri und so ein paar andere meckernde Touristen) mit nach Perth mitgenommen wurde.

Da der naechste regulaere Flieger erst wieder am Freitag, den 07.01. fliegt haben wir nun 3 Tage Kost und Logie von Virgin Airlines gesponsort bekommen. Ich finde es prima. Somphot hat in seiner Firma angerufen und seine Kollegen haben super easy reagiert und gesagt: "Du bist auf einer tropischen Insel gestrandet? Ooooch! Ein schlimmes Schicksal, was?! Natuerlich springen wir fuer dich ein." Voll nett!



Abends waren wir auf Kosten von Virgin Airlines essen und haben wieder in unserem Bungalow geschlafen. Herrlich!
Heute, Mittwoch, den 05.01.2011, war ich schon ganz frueh spazieren und habe am Strand Krebse und die niedlichen Einsiedlerkrebse beobachtet- die gibt es hier zu Tausenden: in allen Groessen und Formen.



2011 auf Cocos Islands

Heute Hochzeit!
Der 01.01.2011 kam wie im Flug und damit auch Janice's und Sascha's Hochzeitstag. Ui, waren die beiden aufgeregt. Ich auch. Beide hatten am Tag vorher ihre Liebesschwuere an Ashley, den Marriage Celebrant, weiter gegeben und alles andere, wie Kuchen, Dinner, Photograph und Ort war schon geregelt. Janice und ich sind mittags zum Frisoer gefahren um uns stylen zu lassen und uns Frangipani in die Haare stecken zu lassen, dann ein bisschen Make-Up, anziehen und...es fing an wie aus Kuebeln zu schuetten.

Kylie bot den beiden alternative (ueberdachte) Hochzeits-Orte an aber sie wollten gerne warten und am Yacht Club Beach heiraten. Die Zeremonie sollte um 16 Uhr starten und (Zitat Somphot: "Hmmm...es gibt wohl doch sowas wie einen Gott!") um 15:55Uhr stoppte der Regen und die Sonne kam raus. Der ganz Nachmittag war himmlisch und sehr romatisch. Die beiden sahen entzueckend zusammen aus. Herzlichen Glueckwunsch nochmal! Ihr zwei seid ein schoenes Ehepaar!

Kylie und ihr Mann Ashley waren fantastisch! Kylie hat alles so easy-going organisiert und Ashley kochte ein fabelhaftes Hochzeitsdinner fuer uns (mit ganz frischem selbst gefangenen Fisch, einem Sweetlips). Zum Nachtisch gab es einen Kokos-Schoko Hochzeitskuchen.

Janice's und Sascha's Hochzeitslied ist Somewhere over the Rainbow und es sollte eigentlich spielen als die beiden zum "Altar" schritten. Der Lautsprecher war allerdings kaputt, was unsere Hochzeitsueberraschung noch groesser machte, denn David (der aus Perth, den wir zu Beginn der Reise kennen lernten) ist zufaellig ein bekannter Pianist und so (hehehe! 1A Verschwoerung!) hielten wir auf den Weg von einem Foto-Spot zum naechsten an einem Haus an, wo David auf einem Klavier Somewhere over the Rainbow spielte und der Besitzer des Hauses sang. Oh, viele Traenchen der Ruehrung flossen. Es war so schoen!

Aktuelle Hochzeitsbilder gibt es erst wenn die Beiden von ihrem Honeymoon auf Christmas Island zurueck sind, denn dann werden sie bestimmt auch einen Blog-Eintrag mit vielen Details beisteuern.

Die naechsten 3 Tage verbrachten wir damit, mit unseren Fahrraedern ueber die flache Insel zu randeln, hier und da anzuhalten um ein Sektchen zu trinken (ja, getrunken wird auf Cocos eine Menge. Nicht nur von der Hochzeits-Delegation) und zu schwimmen.



Auf ins Paradies- Cocos Islands

Dienstag, 28.12.2010

Urg! Der Wecker klingelt um 3 Uhr morgens, denn fuer 3.45 Uhr war der Shuttlebus zum Flughafen bestellt.
Wir 4 kamen gegen 5 Uhr am Flughafen an, checkten unsere Koffer ein (alles schoen unpersoenlich mit Qantas' neuem Arbeitsplatz-reduzierendem Terminal) und nahmen ein kleines Fruehstueck im Qantas Club zu uns.
Um 6.10h startete unser Flug nach Perth, wo wir 5 Stunden spaeter um 8 Uhr morgens Ortszeit ankamen. Dort fingen wir unsere Koffer, fuhren mit dem Shuttlebus zum internationalen Terminal um dort fuer unseren Flug nach Cocos einzuchecken. Ist ein bisschen komisch: man wird behandelt wie ein Auslands-Reisender- inclusive Passkontrolle, Aus- bzw Einreisekarten muessen ausgefuellt werden- aber Cocos gehoert zu Australien.


Um 14.30 Uhr Ortszeit in Cocos, man hat einen Zeitunterscheid zu Sydney von 4.5 Stunden, landeten wir auf den Cocos Islands, einem klitze-kleinen Atoll im Indischen Ozean, gute 3000km nord-westlich von Perth.
Wir wohnten auf der West-Insel. Unsere Bungalows waren sehr huebsch und nahe am Flughafen gelegen. Noch nie habe ich meinen Koffer bis zum Hotel gezogen.
Nachmittags machten wir zusammen mit Kylie, Janice's Wedding Planner, eine Inselrundfahrt, auf der es Sekt und Kaese gab und wo wir David und Jodie (nun unsere Freunde) aus Perth kennen lernten.


Unser temporaeres Zuhause, West-Island, ist 14 km lang, mit vielen kleinen vorgelagerten Inselchen und Korallenriffen, und der hoechste Punkt etwa 14 Meter ueber Normal Null. Dort gab es: ein Restaurant, ein Kaffee, einen Supermarkt, einen Surfshop (der keine Surfbretter verlieh), und so weiter (mal eins). Sogar einen Golfclub, dessen 9 Loecher ueber der Rasen des Flughafens verteilt sind. Man darf natuerlich nur golfen wenn keine Flugzeuge landen oder starten (was genau 3x die Woche passiert). All das im Radius von 100 Metern. Auf der Insel wohnen etwa 120 Leute.
 Das Wetter auf Cocos ist tropisch: also feucht-heiss- und laestiger-weise sehr Mosquito- verseucht. Ich sah am ersten Abend schon aus wie ein Streuselkuchen...sehr zu Sompi's Amusement.

Auf Cocos gingen auch alle unsere Handys nicht, denn Cocos hat ein eigenes Netz. Also keine SMS, keine emails und kein facebook! Am Anfang fiel's schwer, aber ich habe es ganz schnell zu schaetzen gewusst.



Am naechsten Tag haben wir mit Kylie eine Kanu-Tour gemacht: wir haben auf verschiedenen kleinen Inselchen angehalten, etwas gegessen und Sekt getrunken, sind ueber die Inseln gelaufen, haben geschnorchelt und Kokosnuesse aufgemacht. Cocos Islands ist, wie vielleicht der Name schon verraet, komplett mit Kokosplamen ueberwachsen. Das war die Idee der damaligen Besitzer, der Clunies-Ross Familie. Cocos wurde den Clunies-Ross 1978 fuer 6 Mio Dollar abgekauft (eigentlich: enteignet) weil es strategisch gut im Indischen Ozean liegt. Wir haben sogar ein Mitglied der Clunies-Ross Familie kennen gelernt. Er lebt immernoch auf der Insel und zuechtet bunte Muscheln, die er an Aquarien-Besitzer in der ganzen Welt verkauft.

Beim schnorcheln haben wir jedes Mal einige Haie gesehen: kleine Reefsharks, die nach Kylie "friendly guys" sind. Beim ersten Hai habe ich mir noch fast in die Hose gemacht, spaeter sind wir sogar zu denen hin getaucht. Die Unterwasserwelt hier ist fantastisch: bunt und schoen und abwechslungsreich.

Am Donnerstag, den 30.12.2010, sind wir mit der Faehre nach Destinationisland gefahren um dort, auf dieser kleinen Insel den Tag mit nichts-tun, schwimmen und schnorcheln zu verbringen. Super schoen dort. Sascha und Somphot haben Kokosnuesse fuer uns geoeffnet- zum trinken und essen. Wir wuerden mit diesen Maenner also auf einer einsamen Insel ueberleben. Gut zu wissen!


Silvester haben wir mit der ganzen Insel zusammen gefeiert. Im Scout Park war ein grosses Lagerfeuer und ein Buffet aufegbaut. Alle Inselbewohner und Gaeste brachten Stuehle und Getraenke mit und feierten zusammen. Es war klasse!

Donnerstag, 23. Dezember 2010

19.12. Heilig Abend 1

Meine liebe Familie hat extra fuer mich Heilig Abend voverlegt auf Sonntag, den 19.12. und so haben wir uns mittags zum Racelette getroffen und haben danach Geschenke ausgetauscht. 
Es war ein weisses Weihnachten wie aus dem Bilderbuch: draussen hat es geschneit und geschneit und drinnen knackte das Feuer. Herrlich! Papa hat das Brettspiel von Schlag den Raab geschenkt bekommen. Hier: Imke und ich beim Pusteball :)
Ich war jeden Tag mit Shiva im Schnee unterwegs. Shiva liebt die Kaelte. Ich nicht so sehr, aber fuer ein paar Tage ging es wunderbar und ausserdem ist es so huebsch draussen.
 
 
Ich habe mich bei dem Wetter nicht getraut mit dem Auto rum zu fahren (man verweichlicht schnell in Australien) und konnte leider einige Leute- besonders Verwandte und Somphot's Schwester, die sehr gerne gesehen haette, nicht besuchen.
Morgen, am 23.12. fliegen Janice und ich wieder ab in Richtung Sydney. Wir beide machen uns ein bisschen Sorgen, dass wir nicht weg kommen, denn die letzten paar Tage waren die Verhaeltnisse auf den Flughaefen und auch mit Bahnverbindungen doch sehr chaotisch. Wir haben genug Buffer beim Buchen der Zuege eingerechnet und ich freue mich schon darauf Janice am Flughafen wieder zu sehen.

Dienstag, 21. Dezember 2010

15. - 17. Dez- Zu Besuch bei ClinResearch

Janice und ich waren vom 15. bis 17.12. bei ClinResearch in Koeln. Wir waren in ein Hotel am Heumarkt eingebucht, welches direkt am Weihnachtsmarkt lag. Ich sage nur: Gluehwein und Waffel mit heissen Kirschen und Sahne. 
Darauf haben wir uns seit Wochen gefreut. Es fing auch bald an richtig an zu schneien. Ich fand' das super. Mein Weihnachtsherz hat sofort schneller geschlagen. So habe ich Koeln noch nie erlebt.
Die 3 Tage im Koelner Bureo waren einfach nur fantastisch. Es war so schoen alle alten Kollegen zu druecken und neue Kollegen zu treffen. Erst da ist es uns so richtig bewusst geworden, wie sehr wir beide das alles vermisst haben.
Unsere Kollegen aus Russland und der Ukraine waren auch da. Die Russen waren bei uns im Hotel untergebracht und wir hatten viel Spass mit ihnen. Ganz suess war, dass beim auschecken die Dame an der Rezeption zu mir sagte: "Oh. ich hab' noch was fuer sie." und zog ein Paeckchen hervor, dass die Russen abgegeben hatten als Geschenk. 
Grosse Raetselfrage was es war?
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Ganz genau! Ein Flasche Vodka. We toll! Habe mich so gefreut!
Wir haben bei ClinResearch in Koeln 3 Tage im Buero verbracht mit Konferenzen und Schulungen und am Freitag Abend fand die Weihnachtsfeier statt. 
Die Location, Kastanienhof in Juenkersdorf, war super schoen und die geschlossene Schneedecke und die Lichter draussen im Baum machten alles sehr weihnachtlich und huebsch. Die Feier war eine typische ClinResearch Feier, so wie wir sie in Erinnerung hatten: tolle Stimmung, alle feierten zusammen und die Party ging lange.
Auf Grund unseres Zusammenschlusses mit 3 internationalen Firmen hat unser Boss allen angeboten von nun an Vornamen und das Sie zu benutzen. So ist die Kommunikation einheitlich und zusaetzlich noch eine engere Beziehung innerhalb der Firma hergestellt. Gut gemacht.

Montag, 20. Dezember 2010

10. + 11. Dez- Auf nach Deutschland



Janice und ich sind letzte Woche am Samstag morgen um 6.05Uhr in Frankfurt gelandet und haben schon vom Flieger aus Schnee gesehen! Der Flug ging relativ schnell um obwohl er extrem holprig war und wir Economy Class fliegen mussten. Wir beide sassen in der aller letzten Reihe in einem 2-er Sitz- wie die Opas von der Muppets Show. Da wir beide aber Platin-Status im Qantas Frequent Flyer Programm haben wir (trotz billiger Tickets) eine Sonderbehandlung genossen: auf beiden Teilen des Fluges kam der Chef-Steward vorbei, stellte sich vor, hiess uns willkommen and Bord und fragte uns ob er uns den Flug irgendwie angenehmer gestalten koennte. Wir haben dann auf Anfrage Kopfhoerer aus der Business Class bekommen (und das sind wirklich gute Dinger von Bose). Auf dem Stueck von Singapore nach Frankfurt haben wir die Toilettentaeschchen aus der Business Class bekommen. Voll nett. Vor dem Flug haben wir noch die Quantas First Class Lounge besucht und ein hervorragendes Mittagessen und ein paar Glaeser Champagner eingenommen. EIn sehr gediegener Reiseantritt.
In Singapore sind wir ein bisschen zu spaet losgeflogen und deshalb habe ich meinen Zug von Frankfurt nach Koblenz verpasst. Ich habe in der BD Lounge auf den naechsten gewartet. Wusste gar nicht, dass es sowas gibt.
In Koblenz holte mich Papa vom Bahnhof ab und zuhause konnte ich dann Mama druecken und Imke kam auch kurz darauf mit ihrem Christi. Mensch, habe ich mich gefreut meine kleine Schester wieder zu sehen.
Imke und Christi haben eine kleine Katze- sehr niedlich!
Ich habe es Abends bis 20.30h ausgehalten und bin dann ins Koma gefallen- nur um morgens um 4 wieder hell wach zu sein. Das gleiche Problem hatte ich und Janice auch bis letzten Freitag. Ganz uebel! Doofes Jet-Lag.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Noch 1 Mal schlafen...

... dann geht's für Janice und mich ab nach Deutschland!
Unser Chef hat uns nämlich zur Firmenweihnachtsfeier in Köln eingeladen. Wir haben uns tierisch darüber gefreut. Wir werden nächste Woche für 3 Tage in Köln wohnen und arbeiten. Es wird so schön sein unsere alten (und neuen) Kollgen zu treffen und in Köln auf den Weihnachtsmakt zu gehen und einen Glühwein zu trinken. Natürlich werden wir auch unsere lieben Familien für 2 Wochenenden besuchen und die Hunde und Katzen knuddlen. Das wird so schön! Und das beste ist: es liegt Schnee! Weisse Weihnachten extra für uns.
Am 23.12. fliegen wir wieder zurück, machen Bescherung im Flieger, und kommen am Christmas Day, den 25.12. wieder bei unseren Typen an. Dann heisst es Koffer ausleeren und neu packen, denn am 28.12. geht's los in Richtung Cocos Islands für die Hochzeit der beiden Hasen, Janice und Sascha.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Sompi- Bauchtänzer

Letzen Samstag war ich mit auf Somphot's Firmen-Weihnachtsfeier. 
Wir waren mit 12 Leuten im Libanesichen Restaurant hier in Mona Vale. Super praktisch, wenn man zur Party laufen kann.
Es war schön, mal Somphots Kollegen und deren Partner kennen zu lernen und wir hatten einen tollen Abend. Das Essen war klasse: viele Dips, Salate und Fleisch...sehr knoblauchig und lecker. Und guter Nachtisch!
Als BonBon trat eine Bauchtänzerin auf. Sie holte nacheinander ein paar Leute und tanzte mit denen. Ich war schon fest davon überzeugt, dass sie mich jetzt schnappt, da blieb sie aber bei Somphot stehen. Somphot liess sich nicht 2 mal bitten und hat so eine hervoragende Vorstellung geliefert, dass das Restaurant ihn als Vertretung (z.B. im eventuellen Krankheitsfall) der Stamm-Bauchtänzerin anheuern wollte...

Dienstag, 7. Dezember 2010

ClinResearch Australia Christmas Party

Freitag Abend, 10. Dezember 2010, 17 Uhr startete unsere erste offizielleWeihnachtsfeier von ClinResearch Australia und den restlichen Büros von unserer Etage.
Wir waren gute 20 Leute, denn aus fast allen Firmen, mit denen wir hier die Etage teilen kamen welche: die Drucker-Leute, die Bag-People, die Fertilizer-guys, Ambu (Medical Devices) und wir. Die vom Beauty-Salon und der Börsenmakler konnten leider nicht. Vor der Party wurden von jedem Teilnehmer 35$ eingesammelt und wir bestellten einen Catering-Service, der wunderbare kleine Häppchen servierte: kleine Quiches, Peking Duck Pfannkuchen, Sushi, Brownies und so weiter. Alkohol war nach guter Australischer Manier: BYO (Bring your own) und so brachten alle Bier, Wein oder Sekt mit und steckten die Flaschen in einen grossen Bottich voller Eis. 
Wir hatten sau-Glück mit dem Wetter, denn die ganze Woche hatte es geregnet- nur Freitag war trocken. 
An Dekoration und Weihnachtsmusik hat es auch nicht gemangelt, was mich sehr glücklich machte. Libby, von den Düngemittel-Leuten ist auch so ein Weihnachtsfreak wie ich und steuerte zur ClinResearch-eigenen Weihnachtsdeko noch ein paar wirkliche Augenschmäusse hinzuzu: einen kleinen blinkenden Weihnachtsbaum für den Buffet-Tisch und einen animierten Santa, der robotisch seine "Gutes Kind, böses Kind"-Liste schreibt und dazu schrecklich verzerrt Weihnachtslieder plärrte. Nichmal ich habe das ausgehalten und habe ihm schnell die Baterien rausgenommen.

Es war eine tolle Party und es war schön, endlich mal alle Partner unserer Flur-Kollegen kennen zu lernen. Was schön war, war dass am Montag viele bei uns im Büro vorbeischauten um Danke zu sagen und nochmal zu betonen wie gut der Abend doch gewesen ist.