Heute werden wir sie in ihren Sonnenschutz-Anzug stecken (siehe Bild: Ruby, die Biene) und zum Strand gehen und sie zum ersten mal in die Brandung setzen. Ich freue mich schon darauf.
Janice und Sascha sind am 20. Mai 2006 in Australien angekommen; Miri und Somphot am 08. August 2006. Ein neues Leben, neuer Job, 1000 neue Eindrücke- sogar neue Familienmitglieder... wie aufregend! Seid gespannt, welche Abenteuer uns erwarten!!! ---> Und bitte: schreibt Kommentare- davon lebt unser blog und wir 4 hier freuen uns jedes Mal ganz arg!!!<---
Dienstag, 1. Januar 2013
Ruby und das Wasser
Heute werden wir sie in ihren Sonnenschutz-Anzug stecken (siehe Bild: Ruby, die Biene) und zum Strand gehen und sie zum ersten mal in die Brandung setzen. Ich freue mich schon darauf.
Samstag, 13. Oktober 2012
Babyschwimmen
Letzte Woche haben wir Ruby einen süßen Badeanzug gekauft und eine Packung Schwimm-Nappies (Schwimmwindeln), damit aus dem Badeanzug keine unangenehme Überraschung zur Wasseroberfläche steigt.
Sompi war mit ihr im Becken- zusammen mit 6 anderen Papas mit ihren Sprösslingen.
Die 2 Schwimmlehrerinnen haben die ganze Zeit Lieder gesungen (alle Daddies haben mitgebrummelt) und die Babies wurden mit verschiedenen Bewegungen ans Wasser gewöhnt. Dann wurden verschiedene Bewegunsabläufe, wie mit den Beinen strampeln, spielerisch geübt. Sompi und Ruby hatten wirklich viel Spass. Es war so schön zuzusehen!
Wir werden jetzt die nächsten 12 Wochen Samstags mittags zur Schwimmschule gehen. Klasse!
Sonntag, 10. Juni 2012
Sea Shepherd in Sydney
Gestern, Samstag, haben wir einen Ausflug nach Sydney gemacht, denn am Circular Quay haben 2 Schiffe der Sea Shepherd Flotte angelegt und die wollte ich gerne sehen.Ich bin ein grosser Freund und Unterstützer der Sea Shepherd Organisation, die sich dem Schutz der maritimen Tierwelt gewidmet haben und durch ihre Anti-Walfang-Aktionen wohl am besten bekannt sind.
Hier werden sie Öko-Piraten genannt, aber in vielen Ländern, wie zum Beispiel Japan und Chile, sind sie eher als Terroristen verschrien... der Chef der Organisation, Captain Paul Watson wird gerade in Deutschland festgehalten.
Die Sea Shepherd Society, sie hiess vorher u.a. Earthforce, gibt es seit 1977, nachdem sich der Gründer Paul Watson von Greenpeace abgespalten hat.
Ich bekomme deren Email-Newsletter und darin waren Wuschlisten der 2 Boote (die ganze Organisation lebt von Spenden) und neben grossen Sachen standen da auch Lebensmittel drauf und so waren wir vorher im Aldi und haben 2 Tüten voll Erdnussbutter, Tee, Nüsse, Ketchup, ect gekauft.
An den Anlegestellen der Schiffe waren lange Schlangen und als ich fragte, wo man denn Spenden abgeben könne, haben die sich so gefreut, dass sie mich an de Schlange vorbei auf die Schiffe gelassen haben, damit ich meine Tüten persoenlich der Besatzung in die Hand drücken konnte. Die Besatzung hat auf ihren Schiffen Touren gemacht, haufenweise Fragen beantwortet und von ihrern letzten Missionen erzählt. Super interessant. Die Bob Barker war aktiv bei der letzten Anti-Walfang Kampgne in der Antarktis dabei, die Brigitte Bardot war ganz zu Anfang der Kampagne von einem Japanischen Schiff gerammt und fast versenkt worden und daher die ganze Zeit ausser Gefecht und in Reparatur.Samstag war ein wunderbar sonniger Tag und Ruby hat auch zum ersten Mal die Brücke und die Oper gesehen. Wurde ja auch Zeit, sie ist ja schliesslich Australier.
Montag, 14. März 2011
Sonntags auf dem Boot
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Fotos von Samstag
Dienstag, 3. November 2009
Gutes Wochenende

Die beiden sind auch England und vermissen Halloween tierisch, denn hier in Australien wird es kaum gefeiert. Danielle’s Bruder und seine Freundin waren auch da und er hatte gekocht, denn Nicolas und
Danielle sind bekennende Kochversager. Da die Kürbise hier zu klein waren, haben die beiden eine Wassermelone ausgehöhlt und geschnitzt. Sah klasse aus, denn die Melone ist ja grün und von innen schimmerte es rot raus. Ich war für den Nachtisch verantwortlich und habe eine grüne Torte (mit 1A importiertem Waldmeister Wackelpudding) mit dickem Himbeerguss gemacht, der aussah wie geronnenens Blut. Hmmm!
Sonntag hatten Janni und Sascha zum Grillen eingeladen und Sompi’s und Sascha’s Kollegen aus dem Classic Trottle Shop waren zu besuch. Wir waren erst am Strand, denn Dave aus England wollte surfen versuchen (kam aber nach 30 Minuten frustriert aus dem Wasser) und dann gab es ein Festmahl: Janice hatte ganz tolle verschiedene Spiesschen gemacht (Lachs mit Limette und Huhn mit verschiedenen Marinaden)... und eine Erbeerbowle. Nachdem die leer war, haben wir uns entschieden noch ein bisschen wii zu spielen. Sehr witzig.



Wie gesagt: ein vorzügliches Wochenende. Heute sind es auch wieder 32 Grad. Hurra! Sommer!
Donnerstag, 12. März 2009
Spaziergang am Strand





Dienstag, 3. März 2009
Hai in der Nachbarschaft
Jetzt ist Somphot endlich auch ein wenig abgeschreckt und hat mir hoch und heilig versprochen, nicht mehr in der Dämmerung surfen zu gehen, denn dann ist Hai-Zeit. Und er geht ausserdem immer da surfen wo viele sind, denn dann ist die Chance auch kleiner als Snack auserwählt zu werden. Ganz aus dem Wasser kann er einfach nicht bleiben. Sonntag, 15. Februar 2009
Meerverbot
am Bondi Beach angefallen worden und hast fast seine Hand verloren. 2 Französiche Touristen waren Zeugen und haben ihn an den Strand geschleppt und mit den Sicherungsleinen ihrer Surfbretter den Arm abgebunden. Seine Hand konnte aber zu Glück gerettet werden. Dieser Angriff am Bondi Beach, von einem sogenannten Bronze Whaler oder Coppershark, war der erste seit 1929, der letzte Haiangriff im Sydney-Harbour war im Jahr 2000. Und eigentlich dachte ich, in Bondi gäber es, wie am Mona Vale Beach, Hai-Netze. Au weia! Sompi und ich haben mit offenen Mündern auf den Fernseher gestarrt als der Bericht über die beiden Shark-Attacken kam und haben entschieden, in der nächsten Zeit nicht ins Wasser zu gehen. Ausserdem wurde gesagt, dass in nächster Zeit mit vermehrter Hai-Aktivität gerechnet werden muss. Waaas?
Fast überall waren heute die Strände gesperrt. Jetzt ist hier wieder eine grosse Diskussion zu Gange und es wird überlegt ob das Haifangverbot wieder aufgehoben werden soll. Die Regierung will jetzt auch die Notwendigkeit von Hainetzen nachdenken und die vorhandenen überprüfen –wieso jetzt erst? Haie gibt’s mindestens schon seit letztem Jahr hier in Australien. Ich finde das sehr sinnvoll, denn obwohl wir in Mona Vale ein Hainetz haben, ist das bei Hochwasser einen halbem Meter unter der Meeresoberfläche. Da muss nur mal ein überdurchschnittlich schlauer Hai kommen und schon ist er drin.
Montag, 4. August 2008
Sonntag auf dem Boot
Sompi und ich haben lieberweise von Melli und Flo eine 2-wöchige kostenlose Probemitgliedschaft fürs Gym bekommen und waren Samstag Morgen das erste Mal dort. Ist ein sehr nettes Fitnessstudio. Nicht übel. Ich bin auf dem Laufband gelaufen und habe ein bisschen an den Geräten trainiert und die ganz Zeit nach Somphot gesucht. Habe ihn aber nicht gefunden. Irgendwann kam er klischnass geschwitzt angeschlurft: Er wollte nicht laufen, sondern hat sich ein Rad gesucht um sich aufzuwärmen. Nach und nach kamen immer mehr Leute in den Raum wo Somphot radelte und plötzlich befand sich Sompi mitten in einem Spinning-Kurs...und da wurde er so richtig rangenommen, hähähä.
Montag, 18. Februar 2008
Ein Tag auf dem Boot
Gestern, Sonntag, haben wir auf Steves (Janices und Saschas Ex-Vermieter) Boot verbracht. Was für ein toller Tag! Um kurz vor 11 Uhr morgens haben Somphot und ich uns mit Janice, Sascha, Steve, seiner Frau Babette und seiner Tochter Susie vor Steves Haus getroffen und sind dann nach Newport (das ist ein Ort weiter nach Norden) zum Yacht-Club gefahren. Dort sind wir dann an Bord der Folly II gegangen- was für eine schöne Yacht: Weiß und edel mit schönen Holzböden. Unten sind 3 Schlafkabinen, ein Navigationsraum, Küche, Salon und 2 Bäder. Da Steve auch öfter alleine unterwegs ist, geht alles auf Knopfdruck (z.b. die Segel rauf und runter) und man kann alles auch elektronisch steuern: sie hat Satelliten Navigations- System und Autopilot und warnt sogar wenn das Wasser unterm Kiel flach wird.
Wir sind losgeschippert und haben nach kurzer Zeit auch schon die Segel ausgefahren, denn es kam ein ganz ordentlicher Wind und richtig Seegang. Janice und ich standen vorne am Bug und hatten Spaß, denn teilweise war das wie Achterbahn fahren. In einer Bucht haben wir angelegt und haben zu Mittag gegessen: verschiedene Käse, Dips, Cracker und den leckeren Mais-Salat, den Janice mitbrachte. Danach ging Steve ein Stündchen schlafen, Babette lesen, ich habe mich vorne aufs Deck gelegt, denn die Sonne kam raus, Janice und Susie sind mit einem Paddelboot zum Strand gepaddelt, Sascha ist dorthin geschwommen und Somphot hat auch ein Bisschen gepennt. Entspannung pur.
Etwas später sind wir wieder losgesegelt und da der Wind anzog hatte das Boot so richtig Schräglage und hat ordentlich die Wellen gekreuzt- sehr zum Vergnügen von Sascha und Steve, denn die haben die Folly II extra so gelenkt, dass Janice und
ich (wir saßen nämlich immer noch vorne rum und quatschten) so richtig voll Wasser geschwappt wurden. Steve sagte, wir hätten zeitweise fast 15 Knoten gemacht und fand das ganz prima.
In einer anderen Bucht haben wir noch mal halt gemacht und tranken dort Kaffee und aßen das Tiramisu, das ich mitgebracht habe. Janice und ich haben Samstag zutaten gekauft und wollten etwas Amaretto haben: die billigste Flasche war 36,99$. Hier kann man ja keinen Alkohol im Supermarkt kaufen und muss in einen Bottle Shop gehen, wo der ganze Alk ziemlich teuer ist. Als ich meinen Kollegen erzählt habe, dass man bei uns im Aldi eine Flasche Rum für so um die 10 Euro kaufen kann, waren die ganz baff. Wie betrinken sich die Jugendlichen hier? Kriegen die alle mehr Taschengeld?
Nachdem Steve noch eine Runde schwimmen war segelten wir zurück zum Yachtclub. Um 19 Uhr waren wir wieder dort und sind ziemlich kaputt heimgefahren. Ich und sogar der Somphot fanden den Tag sooo anstrengend, weil es lauter ungewohnte Bewegungen waren, wir fanden den Tag aber auch ganz, ganz toll. Schöne Sache so eine Segelyacht.





















