Janice und Sascha sind am 20. Mai 2006 in Australien angekommen; Miri und Somphot am 08. August 2006. Ein neues Leben, neuer Job, 1000 neue Eindrücke- sogar neue Familienmitglieder... wie aufregend! Seid gespannt, welche Abenteuer uns erwarten!!! ---> Und bitte: schreibt Kommentare- davon lebt unser blog und wir 4 hier freuen uns jedes Mal ganz arg!!!<---
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Miri in Bangkok
Montag, 14. Dezember 2009
Auf dem Weg nach Bangkok
Samstag, 12. Dezember 2009
Kakadus

10 Minuten später muss ich meine Aussage :"Die sind so süss!" in "Das sind voll die Arschlöcher!" umändern! Die Säcke haben eine meiner Sonnenblumen oben abgeknapst, einen Ast von meinem Frangipani (der diese Jahr endlich angefangen hat sich zu verzweigen) und mein Geldbaum ist nur noch 1/4 von dem was er mal war. Aaaarg! Ab jetzt gibts keine Kekse mehr und sie werden verjagt!!!
Freitag, 11. Dezember 2009
Miri und Janice im Paradies
Janice und ich haben 5 fantastische Tage auf Iririki Island, einer kleinen Insel von Vanuatu verbracht. Mittwoch morgen sind in Richtung Port Vila, Vanuatu’s Hauptstadt, losgeflogen und am frühen Nachmittag dort angekommen. Unsere Hütte war sehr gemütlich und von unsererm Balkon aus blickten wir sowohl auf türkises Meer als auch auf saftig-grüne Vegetation. Die Menschen auf der Insel waren sehr freundlich, das Wetter war fantastisch (und wir sind sehr stolz auf uns, denn wir haben es geschafft ohne Sonnenbrand heimzufahren) plus das Essen war klasse. Ich hatte erst Angst, dass es so wie auf Fiji ist: sehr basic (Kartoffeln und Fisch) aber da Vanuatu lange unter französischem Einfluss stand, ist das Essen sehr gut und vielfältig gewesen.
Was besonders gut an unserem Urlaub war, war dass unsere Insel in 2 Teile unterteilt war und wir auf in dem Teil wohnten, wo es haufenweise Schilder gab auf denen stand: Keine Kinder unter 12 Jahren erlaubt. Voll gut!
Wir haben also den ganzen Tag bei sanfter Musik an unserem Infinity-Pool liegen und lesen können. Manchmal war es sogar schon fast zu gesittet, so dass man wenn man in den Pool sprang (und ich rede hier von einem gesitteten Köpper- keiner laut klatschenden Arschbombe) einen leichten Anflug von schlechtem Gewissen hatte. An dieses Gefühl gewöhnte man sich sehr schnell und am letzten Tag haben wir fantastische Arschbomben-Fotos gemacht (und die Leute beim Fruehstueck unterhalten).


An einem Abend gab es ein tolles Seafood-Buffet und dazu haben wir Melanesische Tänzerinnen bewundern dürfen. So richtig mit Kokusnuss als BH und Baströckchen. Es war sehr schön anzusehen. Janice und ich standen in der ersten Reihe und haben die Mädels angestrahlt weil beide Gruppen (die Kleinen von 10-14 und die Erwachsenen) so süss waren.
Deswegen wurden wir auch als erste zum mittanzen eingeladen und durften und als erste Touristen zum Affen machen. Die dicke verbrannte Engländerin mit den schönen eingeflochtenen Assi-Zöpfchen, wo die weisse Kopfhaut so sexy durchschien, hat uns aber dann doch noch fast die Schau gestohlen.
Der Urlaub war fantastisch: wir waren sobald wir unser Häuschen betraten sofort entspannt und haben fast gar nicht über Arbeit geredet (und wenn nur über schöne Dinge). Wir haben viel gelesen (die True Blood Bücher- sehr zu empfehlen), den ein oder anderen Cocktail getrunken, waren früh im Bett und früh wieder auf, haben aufs Meer geblinzelt oder im Schatten unter einer Palme gepennt. Und gelacht haben wir auch viel. Einfach wunderbar.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Ein trauriger Morgen
Er war heute morgen nicht am Rand seines Glases um uns zu begruessen.
Er war die letzten 2 Tage auch schon ganz komisch und wollte nicht essen.
Ich habe ihn in seinem Haeuschen gefunden, ganz blass (die blaue Farbe was fast weg).
Habe ihn ganz heimlich und heulend in einer Ecke vom Garten vergraben.
Sonntag, 29. November 2009
Stereo Sonic
Gestern, Samstag Vormittag, sind Sompi und ich nach Sydney in den Moore Park gefahren, denn dort fand ein Techno Festival namens Stereo Sonic statt und wir haben uns tierisch darauf gefreut nochmal wegzugehen und gute Musik zu hoeren, denn neben Australischen DJs (die eben auf den Australischen Musikgeschmack abgestimmt sind) spielten auch Miss Kittin (Franzoesin, die ich sehr mag), Umek, die Deutschen:
Alter Ego, John Dahlbäck, Marco Corola, Zombie Nation und noch ein paar. Besonders Umek und Miss Kittin waren hervorragend...was daran zu merken war, dass die Australier damit nicht richtig klar kamen- also nicht tanzen konnten und in eine andere Halle oder ein anderes Zelt abwanderten. Im Gegensatz dazu waren Sompi und ich ganz entzueckt und freuten uns ueber "endlich mal wieder richtige Musik".
Wir fanden es sehr interessant Leute zu gucken: 99% aller Besucher waeren so angezogen nie in Deutschland in eine Veranstaltung reingekommen. Besonders die Maenner: knappes Hoeschen (so a la 80er Tennis-Shorts von Boris Becker), weisses Muskelshirt- wenn nicht oben ohne, weisse Slippers. Fertig. Die Maedels waren meistens in Hotpants und Bikini-Oberteil und mit Dusch-Frisur (= zotteliger Dutt oeben auf dem Kopf)- die sahen aber wesentlich sexier aus als die Maenner. Das lag wahrscheinlich auch daren, dass hier in Australien der November offiziell Movember (von Mo= Schrurrbart) genannt wird und sich viele Maenner sehr coole Schnurrbaerte wachsen lassen und damit Spenden sammeln fuer Prostatakrebs und Depression bei Maennern. Sompi hat uebrigens auch einen Mo und sieht aus wie ein Pornodarsteller aus den 70ern.Sompi und ich haben gegen 20 Uhr das Festivalgelaende verlassen und sien in der Stadt noch gemuetlich zu Abend essen gegangen und dann mit dem Bus heimgefahren. So waren wir schon wieder gegen kurz vor Mitternacht zuhause. Passend fuer's Sofa. 8 Stunden Techno und danach die ganze Nacht gemuetlich schlafen? Super Sache!Susann und Marc- auf dem Heimweg
Freitag Morgen, um kurz vor sechs hat der Airport Shuttle Bus die beiden eingesammelt. Wir haben uns zum Abscheid gedrueckt und schwups, dann waren sie weg. Es war so schoen, dass Ihr hier gewesen seid, Ihr 2!


Das war unser Abschiedsessen, denn Mittwoch und Donnerstag musste ich nach Lismore zum Arbeiten. Sonntag, 22. November 2009
Ein heisses Wochenende
Es gab tolle Staende, es spielte eine Samba-Band und wir assen Eis. Als wir erschoepft waren vom vielen Schmuck gucken/ kaufen, haben wir uns zum Mittagessen ins Kaffee Ibiza gesetzt und beim essen vorbeigehende Leute geguckt. Herrlich. Marc und Somphot waren waehrendessen in Sydney of der Motorradmesse und haben dort Flo und Melli (die Janice und ich in Avalon sehr vermisst haben) getroffen. Wieder zuhause angekommen, haben Janice und ich uns mit den Buggie-Boards ins Meer gestuerzt. Hach, war das schoen erfrischend! Somphot kam auch noch dazu und Marc und Susann sassen am Strand.



Sonntag, 15. November 2009
Miri zurueck in Oz
hat Mama mich nach Koblenz an den Bahnhof gefahrenund ich bin mit dem Zug weiter bis nach Frankfurt. Dort habe ich bei Finnair eingecheckt (in einer Schlange von 3 Leuten- sehr angenehm) und habe mich in die Lounge von
AirFrance gesetzt. Dort gab es nicht Dolles ausser ein paar Babybells und Pernod. Da es mir aber immernoch nicht so gut ging war mir das egal. Von Frankfurt aus ging es nach Helsinki und dort mussten wir mit dem Bus vom Flieger abgeholt werden und bei einem Meter Schnee ein Stück über's Rollfeld laufen. Ich bin fast steif gefrohren. Kalt, kalt, kalt! Von Helsinki aus ging es mit Finnair dann weiter nach Bangkok und ich habe fast den ganzen Flug (recht unbequem) geschlafen. Das Flugzeug war eine MD11 mit Triebwerk am Heckflügel. Ein seltener Anblick.
Es sassen fast nur Finnen um mich rum und ich war wieder entzückt von der netten Sprache. Es gab diesmal keine eigenen Monitore und als ich aufwachte lief gerade Kevin allein Zuhaus auf dem grossen Bildschirm. Gnade!
Auf dem Heimweg war ich noch einkaufen, denn wie erwartet war der Kühlschrank leer. Dafür lagen mehrere Pizzakartons rum. Sompi hat es sich also gut gehen lassen. Ich habe Donnerstag von zuhause aus gearbeitet, mit Janice telefoniert und mich auf abends gefreut, denn dann kam Somphot endlich nach hause