Donnerstag, 17. Dezember 2009

Miri in Bangkok

Ich bin Montag nachmittag hier gelandet und zu meinem Hotel, dem Dusit Thani, gefahren. Ein sehr gutes Hotel. Hat Covance's Reisebuero prima ausgesucht. Beim einchecken wurde mir gesagt, dass kein Zimmer in meiner gebuchten Kategorie mehr frei waere und somit wurde ich in eine Junior Suite upgegraded. Die ist sehr schoen und mein Bad ist halb so gross wie unsere Wohnung zuhause. Ich finde es herrlich endlich wieder in Thailand zu sein! Und ich mag Bangkok auch sehr. Es ist allerdings sehr smoggig (ich bin gestern nach dem Aufstehen auf den Balkon gegangen um tief durch zu atmen, aber schon um 5 Uhr morgens reicht die Luft hier als waere sie alles andere als gesund. Die Sonne sieht man so gut wie nie, nur mittags scheint sie durch die Dunstglocke, die ueber Bangkok schwebt. Aber egal!
Meine 2 Kolleginnen, Alisara und Tarika, mit denen ich hier arbeite sind super nett und die Aerzte mir denen ich mich unterhalten habe sind sehr freundlich und sehr ehrgeizig. Im Siriraj Krankenhaus wo ich die 4 Tage arbeite ist momentan der Koenig stationiert, denn er hatte eine Lungenentzuendung. Mit 82 Jahren ist damit nicht zu spassen. Da der Koenig im Krankenhaus ist, ist die Hoelle los, denn es ist ein regelrechter Koenigs-Tourismus. Menschen stroemen ins Krankenhaus um sich in dort ausgelegte Buecher einzutragen und gute Besserung zu wuenschen. Ich habe mich auch da eingetragen und dafuer ein Zertifikat mit Foto vom Koenig und viel Schrift bekommen. Sompi darf mir das dann zuhause uebersetzen. Das Zertifikat is in rosa und ganz viele Leute tragen T-Shirts in der gleichen Farbe. Muss Alisara mal fragen was es damit auf sich hat.Mittags fuehren meine Kolleginen mich zum essen aus und wir essen all die leckeren Sachen wie Papaya Salat und gegrilltes Huhn und Klebreis oder Nudelsuppe mit Fischbaellchen. Gestern habe ich eine Tuete Tamarinden gekauft (sieht aus wie eine Tuete Hundeknottel) und war wie im 7. Himmel. Schade, dass man nichts nach Australien mit nehmen darf.




Ich bin gestern mit Boot und Skytrain statt mit Taxi heimgefahren und abends war ich im MBK, einem riesigen Shopping Center (Achtung: Reizueberflutung!) bummeln. Dort fanden von 18-21 Uhr Muay Thai Boxkaempfe statt. Von denen habe ich mir einige angeguckt und mit einem Thailaender, der neben mir stand geredet. Dabei habe ich alle Dinge, die Sompi mir jemals auf Thai beigebracht hat angewendet. Sehr witzig.
Ich liebe es hier! Hier bleibe ich! Schickt mir meinen Krempel nach!

Montag, 14. Dezember 2009

Auf dem Weg nach Bangkok

Das Wochenende war klasse: sehr sonnig und schoen warm. Eine gute Vorbereitung auf meinen anstehenden Business-Trip. Ich fliege heute fuer 5 Tage mach Bangkok um die 2 Maedels aus meinem Thailaendischen Team kennen zu lernen und zu tranieren. Die Studien um die es geht sind 2 Studien von Bayer und es geht um eine neue Pille (Die Pille- also Verhuetungsmittel). Bayer meinte ich solle da mal hinfliegen und gucken ob in Thailand auch alles per Protokoll laeuft. Heute werde ich einen halbe Tag fuer mich haben, die anderen 4 Tage sind volles Programm. Samstag morgen, 6 Uhr, bin ich dann wieder in Sydney und Sonntag Morgen, 6 Uhr, hole ich schon Imke und Christi vom Flughafen ab und die beiden werden bis zum 2. Januar 2010 bei uns bleiben. Freue mich schon tierisch!

Samstag, 12. Dezember 2009

Kakadus


10 Minuten später muss ich meine Aussage :"Die sind so süss!" in "Das sind voll die Arschlöcher!" umändern! Die Säcke haben eine meiner Sonnenblumen oben abgeknapst, einen Ast von meinem Frangipani (der diese Jahr endlich angefangen hat sich zu verzweigen) und mein Geldbaum ist nur noch 1/4 von dem was er mal war. Aaaarg! Ab jetzt gibts keine Kekse mehr und sie werden verjagt!!!

Freitag, 11. Dezember 2009

Miri und Janice im Paradies

Janice und ich haben 5 fantastische Tage auf Iririki Island, einer kleinen Insel von Vanuatu verbracht. Mittwoch morgen sind in Richtung Port Vila, Vanuatu’s Hauptstadt, losgeflogen und am frühen Nachmittag dort angekommen. Unsere Hütte war sehr gemütlich und von unsererm Balkon aus blickten wir sowohl auf türkises Meer als auch auf saftig-grüne Vegetation.

Die Menschen auf der Insel waren sehr freundlich, das Wetter war fantastisch (und wir sind sehr stolz auf uns, denn wir haben es geschafft ohne Sonnenbrand heimzufahren) plus das Essen war klasse. Ich hatte erst Angst, dass es so wie auf Fiji ist: sehr basic (Kartoffeln und Fisch) aber da Vanuatu lange unter französischem Einfluss stand, ist das Essen sehr gut und vielfältig gewesen.

Was besonders gut an unserem Urlaub war, war dass unsere Insel in 2 Teile unterteilt war und wir auf in dem Teil wohnten, wo es haufenweise Schilder gab auf denen stand: Keine Kinder unter 12 Jahren erlaubt. Voll gut!

Wir haben also den ganzen Tag bei sanfter Musik an unserem Infinity-Pool liegen und lesen können. Manchmal war es sogar schon fast zu gesittet, so dass man wenn man in den Pool sprang (und ich rede hier von einem gesitteten Köpper- keiner laut klatschenden Arschbombe) einen leichten Anflug von schlechtem Gewissen hatte. An dieses Gefühl gewöhnte man sich sehr schnell und am letzten Tag haben wir fantastische Arschbomben-Fotos gemacht (und die Leute beim Fruehstueck unterhalten).

An einem Abend gab es ein tolles Seafood-Buffet und dazu haben wir Melanesische Tänzerinnen bewundern dürfen. So richtig mit Kokusnuss als BH und Baströckchen. Es war sehr schön anzusehen. Janice und ich standen in der ersten Reihe und haben die Mädels angestrahlt weil beide Gruppen (die Kleinen von 10-14 und die Erwachsenen) so süss waren.


Deswegen wurden wir auch als erste zum mittanzen eingeladen und durften und als erste Touristen zum Affen machen. Die dicke verbrannte Engländerin mit den schönen eingeflochtenen Assi-Zöpfchen, wo die weisse Kopfhaut so sexy durchschien, hat uns aber dann doch noch fast die Schau gestohlen.

Der Urlaub war fantastisch: wir waren sobald wir unser Häuschen betraten sofort entspannt und haben fast gar nicht über Arbeit geredet (und wenn nur über schöne Dinge). Wir haben viel gelesen (die True Blood Bücher- sehr zu empfehlen), den ein oder anderen Cocktail getrunken, waren früh im Bett und früh wieder auf, haben aufs Meer geblinzelt oder im Schatten unter einer Palme gepennt. Und gelacht haben wir auch viel. Einfach wunderbar.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Hitler-Tasse

Ohne Worte.
Haben Janice und ich heute im Kuechenschrank von Covance entdeckt...

Ein trauriger Morgen

Herr Meier ist tot.
Er war heute morgen nicht am Rand seines Glases um uns zu begruessen.
Er war die letzten 2 Tage auch schon ganz komisch und wollte nicht essen.
Ich habe ihn in seinem Haeuschen gefunden, ganz blass (die blaue Farbe was fast weg).
Habe ihn ganz heimlich und heulend in einer Ecke vom Garten vergraben.

Sonntag, 29. November 2009

Stereo Sonic

Gestern, Samstag Vormittag, sind Sompi und ich nach Sydney in den Moore Park gefahren, denn dort fand ein Techno Festival namens Stereo Sonic statt und wir haben uns tierisch darauf gefreut nochmal wegzugehen und gute Musik zu hoeren, denn neben Australischen DJs (die eben auf den Australischen Musikgeschmack abgestimmt sind) spielten auch Miss Kittin (Franzoesin, die ich sehr mag), Umek, die Deutschen: Alter Ego, John Dahlbäck, Marco Corola, Zombie Nation und noch ein paar. Besonders Umek und Miss Kittin waren hervorragend...was daran zu merken war, dass die Australier damit nicht richtig klar kamen- also nicht tanzen konnten und in eine andere Halle oder ein anderes Zelt abwanderten. Im Gegensatz dazu waren Sompi und ich ganz entzueckt und freuten uns ueber "endlich mal wieder richtige Musik".
Die Veranstaltung fand tagsueber statt (von 12 bis 22.20 Uhr). Das Gelaende war klasse und wir fanden es sehr gut, dass es 2 klimatisierte Hallen gab, denn dann konnte man sich von der knallenend Sonne und den 31 Grad ganz gut erholen. Die Haupthalle hatte eine fantastische Anlage und ich liebte die Licht-Show.
Was ich vorbildlich fand war, dass es mehrere Staende mit Wasser fuer umsonst gab und ueberall Sonnencreme verteilt wurde.

Wir fanden es sehr interessant Leute zu gucken: 99% aller Besucher waeren so angezogen nie in Deutschland in eine Veranstaltung reingekommen. Besonders die Maenner: knappes Hoeschen (so a la 80er Tennis-Shorts von Boris Becker), weisses Muskelshirt- wenn nicht oben ohne, weisse Slippers. Fertig. Die Maedels waren meistens in Hotpants und Bikini-Oberteil und mit Dusch-Frisur (= zotteliger Dutt oeben auf dem Kopf)- die sahen aber wesentlich sexier aus als die Maenner. Das lag wahrscheinlich auch daren, dass hier in Australien der November offiziell Movember (von Mo= Schrurrbart) genannt wird und sich viele Maenner sehr coole Schnurrbaerte wachsen lassen und damit Spenden sammeln fuer Prostatakrebs und Depression bei Maennern. Sompi hat uebrigens auch einen Mo und sieht aus wie ein Pornodarsteller aus den 70ern.Sompi und ich haben gegen 20 Uhr das Festivalgelaende verlassen und sien in der Stadt noch gemuetlich zu Abend essen gegangen und dann mit dem Bus heimgefahren. So waren wir schon wieder gegen kurz vor Mitternacht zuhause. Passend fuer's Sofa. 8 Stunden Techno und danach die ganze Nacht gemuetlich schlafen? Super Sache!

Susann und Marc- auf dem Heimweg

Susann und Marc sind auf dem Heimweg- sie duerften soger fast schon bald zuhause sein. Die beiden sind von Sydney aus nach Seoul geflogen, dort ueber Nacht geblieben und dann weiter nach Frankfurt und Hamburg.
Freitag Morgen, um kurz vor sechs hat der Airport Shuttle Bus die beiden eingesammelt. Wir haben uns zum Abscheid gedrueckt und schwups, dann waren sie weg. Es war so schoen, dass Ihr hier gewesen seid, Ihr 2!
Die 7 Wochen, die die beiden hier in Australien verbracht hatten vergingen wie im Flug. Wir haben zu Beginn der Woche einige der Bilder geguck, die die beiden auf ihren Trip mit dem Campingbus in den Nationalparks oben im Norden und auf dem Weg zurueck nach Sydney geschossen haben. Ganz, ganz toll. Ich bin sehr neidisch.
Dienstag Abend waren wir zusammen mit Janni und Sascha noch Mexikanisch essen. Das war unser Abschiedsessen, denn Mittwoch und Donnerstag musste ich nach Lismore zum Arbeiten.

Mittwoch Abend, in Lismore, war ich mit den 2 Frauen mit denen ich dort zusammen arbeite essen: das Restaurant hiess 20.000 Cows und war komplett vegan- also nicht mal Milchprodukte. Das Restaurant war einfach im Garten und in der unteren Etage eines Hippie-Hauses untergebracht, alles war mit Batik-Tuechern verhaengt, kein Moebelstueck passe zum anderen und die Speisekarte war voller Kauderwelsch , mit dem wir nichts anfangen konnten und jeder von uns fand Gerichte, die auf den jeweils anderen Karten nicht drauf waren. So haben wir also 3 mal das Komplettmenue fuer 24$ bestellt und liessen uns ueberraschen. Die Bedienung und der Koch waren ebenfalls in Batik und Hanf-Klamotten gehuellt und konnten eine erstaunliche Filzhaarpracht hervorweisen. Sehr cool. Es gab ueber Fallafel, zu Spinat-Fruehlingsroellchen mit Tahini-Dip und Indischem Curry alles moegliche und war sehr lecker. Eine der Frauen war allerdings ein kompletter Fleischfresser und fand alles ungeniessbar. Sie hat am Ende fast noch angefangen zu heulen als sie bei der Frage nach Milch in den Kaffee die Antwort bekam: "Mi-hilch? *stoehn und Augen-roll* Wir sind hier Veganer! Wir missbrauchen keine Tiere! Tz tz tz!" Hehehe. Sehr amuesant.
Ich habe dem Team in Lismore dann auch sagen muessen, dass ich das letzte mal kam, denn ich uebergebe dieses Krankenhaus an eine juengere Kollegin und fliege dafuer ab jetzt nach Canberra um dort die Studie wieder in Schwung zu bringen. Das war wie "Schluss machen". Sehr aetzend. Arzt und Studienkoordinator waren sehr geknickt. Ich auch. Ich finde Lismore als Ort und das Team dort im kleinen Krankenhaus klasse.

Sonntag, 22. November 2009

Ein heisses Wochenende

Dieses Wochenende ist heiss. Besonders heute, Sonntag, ist es sehr heiss: 34 Grad. In der Wohnung. 38 Grad draussen.
Gestern waren Janice, Susann und ich in Avalon auf dem jaehrlichen grossen Markt. Es war zwar heiss, aber ein Wind wehte und war realtiv erfrischend. Wir haben dort fast den ganzen Tag verbracht und sind ueber den Markt geschlendert. Es war klasse. Es gab tolle Staende, es spielte eine Samba-Band und wir assen Eis. Als wir erschoepft waren vom vielen Schmuck gucken/ kaufen, haben wir uns zum Mittagessen ins Kaffee Ibiza gesetzt und beim essen vorbeigehende Leute geguckt. Herrlich. Marc und Somphot waren waehrendessen in Sydney of der Motorradmesse und haben dort Flo und Melli (die Janice und ich in Avalon sehr vermisst haben) getroffen. Wieder zuhause angekommen, haben Janice und ich uns mit den Buggie-Boards ins Meer gestuerzt. Hach, war das schoen erfrischend! Somphot kam auch noch dazu und Marc und Susann sassen am Strand.

Abends dann sind wir 4 ins Mona Vale Hotel gegangen, haben dort zu Abend gegessen und uns den Vorentscheid der Wahl zum Mister Mona angesehen. Das war jetzt nicht sonderlich eindrucksvoll. Dannach legte ein DJ auf und in der oberen Etage spielte eine Rockband aus Perth. Wir haben dort einen lustigen Abend verbracht und sind gemuetlich um 1.30Uhr bei 26 Grad heimgelaufen. Was fuer ein guter Samstag!

Sonntag, 15. November 2009

Miri zurueck in Oz

Ich bin wieder gut hier in Australien angekommen. Morgens um kurz vor 7 als ich aus dem Flughafen kam waren es schon gemütliche 18 Grad und die Sonne schien. Wie schön wieder zuhause zu sein.
Es war klasse alle meine Lieben zuhause zu sehen und meine Tiere zu knuddeln aber ich habe mich auch ziemlich gefreut, dem trüben Dauerregen bei 4 Grad zu entkommen.
Am 10. November , nachdem ich mich von meinen Lieben zuhause verabschiedet habe (ach, das ist immer so traurig), hat Mama mich nach Koblenz an den Bahnhof gefahrenund ich bin mit dem Zug weiter bis nach Frankfurt. Dort habe ich bei Finnair eingecheckt (in einer Schlange von 3 Leuten- sehr angenehm) und habe mich in die Lounge von AirFrance gesetzt. Dort gab es nicht Dolles ausser ein paar Babybells und Pernod. Da es mir aber immernoch nicht so gut ging war mir das egal. Von Frankfurt aus ging es nach Helsinki und dort mussten wir mit dem Bus vom Flieger abgeholt werden und bei einem Meter Schnee ein Stück über's Rollfeld laufen. Ich bin fast steif gefrohren. Kalt, kalt, kalt! Von Helsinki aus ging es mit Finnair dann weiter nach Bangkok und ich habe fast den ganzen Flug (recht unbequem) geschlafen. Das Flugzeug war eine MD11 mit Triebwerk am Heckflügel. Ein seltener Anblick. Es sassen fast nur Finnen um mich rum und ich war wieder entzückt von der netten Sprache. Es gab diesmal keine eigenen Monitore und als ich aufwachte lief gerade Kevin allein Zuhaus auf dem grossen Bildschirm. Gnade!
In Bangkok angekommen habe ich in der Qantas Lounge mal meinen Arbeitscomputer angeworfen und habe angefangen ein paar emails zu bearbeiten, damit ich an meinem ersten Arbeitstag nicht so erschlagen werde. Dort in der Lounge gab es tolles lokales Obst und als warmes Essen (neben Kuchen und Salaten) ein köstliches Rotes Thai Curry. Ich habe den Kellnern alle meine Thai-Phrasen präsentiert und sie haben sich tierisch gefreut/ amüsiert, denn (so hat mich Sompi später aufgeklährt) die Grammatik war ganz durcheinander. Ich sagte zum Beispiel- wörtlich übersetzt- "Habe einen Thailändischen Partner." Ich hätte aber sagen sollen: "Mein Partner, Mensch Thai." Von Bangkok aus flog ich mit Britsh Airways und das war das beste Stück: toller Service, toller Sitz in der oberen Etage der 747, der sich ganz flach legen liess, und auf dem ich wunderbar schlafen konnte und mein eigener grosser Monitor. So war ich ziemlich erholt als wir im sonnigen Sydney landeten, hatte in kürzester Zeit meinen Koffer und bin gemütlich heim gefahren. Auf dem Heimweg war ich noch einkaufen, denn wie erwartet war der Kühlschrank leer. Dafür lagen mehrere Pizzakartons rum. Sompi hat es sich also gut gehen lassen. Ich habe Donnerstag von zuhause aus gearbeitet, mit Janice telefoniert und mich auf abends gefreut, denn dann kam Somphot endlich nach hause